Wenn nichts mehr bleibt außer Erinnerung

Fucked, Kathmandu, Kathmandu Valley, Panauti



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Nepal. Mein Zuhause für elf Wochen im letzten Jahr. Eine Reise, die verbunden hat. Gekommen als Gast, aufgenommen wie ein Freund und gegangen wie ein eigener Sohn. Roshi, das kleine Bergdorf etwa 30 Kilometer außerhalb von Kathmandu, ist mein zweites Heim geworden. Wunderschön und nahezu idyllisch war es. Nur noch Vergangenheit.

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Freitag unserer Zeit hat sich dort alles verändert. Ein Erdbeben der Stärke 7,6 auf der Richterskala hat verheerende Schäden hinterlassen. Mehr als 70% Häuser sind zusammengefallen oder wurden stark beschädigt, die sowieso provisorischen Straßen nun unbefahrbar, die einzige Telefonleitung ins Dorf lahmgelegt. Tempelanlagen nur noch Schutt und Asche, die Schule unbegehbar und das ganze Dorf kampiert unter provisorischen Zelten auf einem Reisfeld. Die Leute, die mit mir das bisschen, was sie hatten, liebevoll und selbstlos geteilt haben, verloren alles mit dem ersten Beben.

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Natürlich geht es dem ganzen Land so, alles wurde in dieser Nacht auf den Kopf gestellt. Tausende verloren ihre Schlafplätze, ihr letztes Hab und Gut. Dem ganzen Land helfen? Klingt utopisch. Ist es wahrscheinlich auch. Aber den Leuten, die mir so viel gegeben haben, den Nachbarn und der Familie meines Freundes Suman, kann man in dieser schwierigen Zeit helfen.

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Wie viel ein Euro wert sein kann, habe ich dort gelernt. Hier denkt keiner drüber nach, aber gerade in der schwierigsten Zeit hilft er ungemein. Ein Euro, der vielleicht auch den helfenden Händen den Reis bezahlt, der die Kraft mobilisiert und die Hände antreibt, die Häuser nach und nach wieder aufzubauen.

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Mein Freund Suman ist gestern Abend zu seiner Familie zurückkehrt, um ihnen und dem ganzen Dorf zu helfen.
Deshalb versuche ich, auch zu helfen, Wenn ihr auch Lust habt, den Leuten hoch oben im Himalaya zu helfen, bitte ich euch um eine noch so kleine Spende. Ihr könnt euch auch sicher sein, dass kein Geld nicht an die Leute gehen wird, da die Spende direkt an Suman und sein Dorf gehen wird. Keinerlei Ausgaben für bürokratischen Aufwand, keine Kosten für PR, kein finanzieller Aufwand für irgendwas…

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Wenn Ihr uns finanziell unterstützen wollt, könnt Ihr Geld unter der Angabe ‚Nepal Direkt‘ auf ein von uns dafür eingerichtetes Konto überweisen. Ihr könnt auch gerne ins Café Tante Yurgan’s an der Castroper Straße Bochum kommen und Eure Ideen und Vorschläge mit uns zu teilen.

Wir können jetzt viel Gutes tun,

ich bitte um Eure Mithilfe und Mitarbeit

Kontakt:

Tante Yurgan’s Café – Jürgen Sippel – Castroper Str. 79 – 44791 Bochum

tante.yurgans(at)googlemail.com – 0234/95800095

Konto:

Jürgen Sippel – Nepal Direkt

IBAN: DE39430609674048929302

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